
Präzision wird digital
Mit modernster 3D-Laserscan-Technologie macht Edelstahl Weimar Aufmaß, Qualitätssicherung und Abnahme schneller, präziser und transparenter.
Mit unserem neuen FARO Focus Core erfassen wir bestehende Anlagen, Hallenbereiche und Einbausituationen vollständig in 3D. Aus vielen Millionen Messpunkten entsteht eine präzise Punktwolke – ein digitales Abbild der Realität.
Das schafft eine deutlich bessere Grundlage für die Planung unserer Podeste, Plattformen, Treppen und Sonderkonstruktionen. Störkonturen, Anschlussmaße und räumliche Bedingungen werden früh sichtbar. So lassen sich Planungsfehler, Nacharbeiten und zusätzliche Vor-Ort-Termine reduzieren.
Auch in der Qualitätssicherung eröffnet die Technologie neue Möglichkeiten. Gefertigte Baugruppen können digital mit dem Soll-Modell verglichen werden. Abweichungen werden sichtbar, messbar und nachvollziehbar dokumentiert.

Für unsere Kunden bedeutet das zusätzlich: digitale Abnahmen und FATs können künftig häufiger aus der Ferne erfolgen. Das spart Reisezeit, Anfahrtskosten und Abstimmungsaufwand – ohne auf eine belastbare Prüfung zu verzichten.
Unsere ersten Anwendungen zeigen bereits, welches Potenzial in der Technologie steckt: für präzise Aufmaße im Bestand, für die interne Maßkontrolle und als neue digitale Dienstleistung im Kundenprojekt.
Mit dem FARO Focus Core stärken wir unser Profil als Digitale Manufaktur Edelstahl Weimar. Für unsere Kunden bedeutet das: präzisere Aufmaße, bessere Qualitätssicherung, digitale Abnahmen und effizientere Projekte.

Sie planen ein Projekt im Bestand oder möchten prüfen, ob ein digitales Aufmaß bzw. eine digitale Abnahme für Ihr Vorhaben sinnvoll ist?
Sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen gerne, wie moderne 3D-Laserscan-Technologie Ihr Projekt effizienter, sicherer und wirtschaftlicher machen kann.
Gefördert durch die EU
Die Anschaffung der 3D-Laserscanning-Technologie wurde im Rahmen von InnoInvest gefördert. Das vom Freistaat Thüringen geförderte Vorhaben wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.
